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Rohkost – brrrrrrrrrrrrrr

Holt dich in der kalten Jahreszeit auch immer der Eisbär? Vielleicht isst du zu viel rohes Obst und Gemüse? „5 Portionen Obst und Gemüse jeden Tag“ sollen wir angeblich essen. Das schaffst du nicht? Gut so, denn für die meisten Menschen ist das gar nicht gesund. Schon gar nicht, wenn Obst und Gemüse roh gegessen werden.

Rohkost ist für viele von uns überhaupt nicht gut verträglich. Und schon gar nicht, wenn es draußen kalt ist. Je nach Typ bewirkt sie einen aufgeblähten Bauch und Verdauungsprobleme. Langfristig kann das den Körper schwächen.

 

Warum ist das so?

Ernährungsberaterin Katharina Ziegelbauer beschreibt auf Ihrem Blog sehr schön, warum Rohkost oft mehr schaden als nutzen kann:

 

Wirkung von rohem Obst und Gemüse nach TCM:

– kühlend (am kältesten sind Südfrüchte, Tomaten, Gurke, Wassermelone)

– befeuchtend

 

Daraus ergibt sich schon, bei welchen Symptomen Sie mit Rohkost aufpassen sollten:

– bei kalten Füßen und häufigem Frieren

– bei Neigung zu Durchfall und breiigem Stuhl

– bei Flüssigkeitsansammlungen wie Ödemen, Übergewicht und verschleimter Lunge

http://www.ernaehrungsberatung-wien.at/blog/warum-saisonal-zu-essen-am-besten-fuer-sie-ist-und-was-nach-tcm-dahinter-steckt

 

Das bedeutet, je mehr Wasser eine Obst- oder Gemüsesorte beinhaltet, um so kühlender wirkt sie und um so mehr Energie muss der Körper aufwenden, um gegenzusteuern. Ganz schlecht sind im Winter deshalb Zitrusfrüchte, wie Orangen, Mandarinen oder Südfrüchte, wie Ananas, Melone (die noch dazu meist unreif zu uns kommen). Auch roher Salat, Tomaten und Gurken, die wintertypisch, fade Glashausware, sollten wir uns sparen.

 

Saisonal und gekocht macht einen zufriedenen Bauch

Was tut uns also gut? Achte also das ganze Jahr auf saisonales Obst und Gemüse. In der kalten Jahreszeit sind das vorwiegend Erdfrüchte, wie Karotten, rote Rüben, Kohlrabi und die traditionellen Wintergemüse Kohl und Kraut. Mit den hier heimisch erhältlichen Äpfeln und Birnen sieht die Obstpalette im Winter zwar etwas trist aus, aber hier kann man gut auf Eingemachtes, wie etwa Zwetschkenkompott oder Marillenröster zurückgreifen (am besten selbst gemacht und mit wenig Zucker, denn Zucker ist ebenfalls stark kühlend).

Sobald Obst und Gemüse nämlich gekocht, gedünstet, gebraten oder gegrillt werden, sind sie nicht mehr kalt und können außerdem viel leichter verdaut werden. Lass also im Winter einfach den Salat weg und iss stattdessen Gemüseeintöpfe, Curries und Suppen. Dein Bauch freut sich und das ständige Frieren wird sich auch bessern.

Noch ein Tipp: Mach dir ein warmes Frühstück. Wie das geht, kannst du in meinem Blogbeitrag „Die Macht des warmen Frühstücks“ nachlesen.

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