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Muss man immer müssen?

Dieser Monat hat’s bei mir arbeitstechnisch ordentlich in sich. Da wären noch zwei Netzwerktreffen, ganz zu schweigen von den Flyern, die noch verteilt gehören, und auf dieser Veranstaltung könnte ich mein Shiatsu bekannter machen und einen Blogbeitrag sollt ich schreiben und die Buchhaltung liegt auch in der Warteschleife und, und, und.

Kein Wunder, dass ich zur Zeit spür, dass meine Schultern nicht so richtig locker sind. Ich hab einen leichten Druck auf der Brust, mir gehen tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann mich nicht so richtig entspannen. Aber ich muss doch….

Kennt ihr das?

Und muss ich wirklich?

Nein, ich muss gar nix….einen Scheiß muss ich.

Glücklich muss ich sein!

Denn das Leben ist zu kurz, um unter Druck immer kleiner zu werden, es anderen recht zu machen und sich zwischen viel zu vielen Anforderungen nur noch irgendwie durchzuwursteln .

Wann es Zeit ist, vom Gas zu steigen

Klar darf es auch mal kurz stressiger werden. Oftmals beleben uns neue Herausforderungen und wir blühen sogar auf im Tun. Aber, wenn wir merken, dass wir uns nicht mehr so richtig wohl fühlen, wenn unser Körper streikt, wir schlecht schlafen oder traurig werden, dann wird es Zeit, einen Moment zur Seite zu steigen, von den zu schnell unter uns durchrasenden Gleisen zu hüpfen und durchzuatmen.

Dann können wir uns fragen, ob wirklich alle Aufgaben gleich wichtig sind. Ob wir alles sofort erledigen müssen. Ob wir vielleicht wieder mal alles an uns gerissen haben, weil wir die Kontrolle nicht verlieren wollen? Ob wir eventuell jemand um Hilfe bitten können? Uns vielleicht eine schöne Runde Shiatsu gönnen?

Mein Deal mit mir selbst

Ich hab zum Beispiel beschlossen, dass die Buchhaltung nicht unbedingt am Feiertag erledigt werden muss sondern auch noch zwei Tage später auf mich wartet. Netzwerktreffen finden auch nächsten Monat statt und mein Shiatsu ist besser, wenn ich mir zwischen zwei Klienten ein bisschen Zeit für mich selbst nehme.

Ahja und den Kinobesuch mit Freunden muss auch nicht immer ich organisieren, das schaffen auch andere genauso gut. Und schwupps, hab ich heute einen halben Tag Zeit ohne Ende. Um mich hinzusetzen und ein bisschen in mich hineinzuhören – einfach zu atmen. Vielleicht, um eine Runde spazieren zu gehen.

Kaum hab ich das für mich beschlossen, fühl ich mich schon viel leichter und auch ein bisschen beschwingt. Ahja, und das Angebot der netten Shiatsu-Kollegin für einen Shiatsu-Austausch werd ich auch demnächst einlösen 🙂
Du willst auch aus dem Alltag aussteigen? Dann mach dir gleich einen Shiatsu-Termin aus!

 

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